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»Dirigierende Komponisten«: Dean dirigiert Dean

Brett Dean und Isabelle van Keulen im 2. Philharmonischen Konzert

Als die Hamburgische Staatsoper in der letzten Saison Brett Deans bissig-satirische Oper »Bliss« aufführte, stand Simone Young am Dirigentenpult, für die Reihe »Dirigierende Komponisten« der Philharmoniker Hamburg greift Brett Dean nun selbst zum Taktstock. Er dirigiert sein Violinkonzert »The Lost Art of Letter Writing«.
Den Solopart übernimmt die Violinistin und Bratschistin Isabelle van Keulen. Sie gilt als eine der gefragtesten Musikerinnen ihrer Generation. Sie musizierte unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhausorchester Leipzig und mit den Berliner Philharmonikern, bei denen Brett Dean als Bratschist engagiert war. (...)

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Klänge aus dem Süden im 3. Philharmonischen Konzert

James Ehnes und Marc Piollet zu Gast bei den Philharmonikern

Römischer Karneval und neapolitanischer Tanz – italienisch inspiriert ist das Programm des 3. Philharmonischen Konzerts. Das Orchester der Hansestadt folgt in der unter dem Motto »Folk Songs« stehenden Saison folkloristischen Spuren in Werken unterschiedlichster Komponisten. Griff Berlioz in seiner Ouvertüre »Le Carnaval romain« den Volkstanz Saltarello auf, scheint in William Waltons Violinkonzert ein anderer Tanz, die Napoletana, auf. Für sein Konzert für Violine und Orchester ließ er sich von der Landschaft der Amalfi-Küste inspirieren. Es entstand 1938 für den Geiger Jascha Heifetz. James Ehnes erhielt 2008 einen Grammy für seine Einspielung dieses Werks und tritt damit zum ersten Mal mit den Philharmonikern auf. (...)

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»Folk Songs«: Philharmoniker starten in die neue Saison

Simone Young und Lars Vogt im 1. Philharmonischen Konzert

Hamburg, den 2. August 2011. Mit Werken von Johannes Brahms und Béla Bartók starten Simone Young und die Philharmoniker Hamburg in die neue Konzertsaison, die unter dem Motto »Folk Songs« steht. Die Generalmusikdirektorin und ihr Orchester folgen folkloristischen Spuren in Werken unterschiedlichster Komponisten, die sich von Volksmusik inspirieren ließen. Einer von ihnen ist Béla Bartók. In seinem 1944 im amerikanischen Exil entstandenen Konzert für Orchester, das auf dem Konzertprogramm steht, trifft die Vitalität europäischer Bauernmusik auf Jazz-Einsprengsel seiner neuen Heimat. (...)

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