ANTON BRUCKNER: Sinfonie f-Moll »Studiensinfonie«

Beim Konzertmitschnitt der Studiensinfonie im Februar 2013 in der Hamburger Laeiszhalle urteilte das Hamburger Abendblatt:
»Bei Bruckners früher Studiensinfonie grüßt die Tonsprache früher Romantiker, Weber, Mendelssohn, Schubert und Schumann (...) Inspiriert dirigiert, von den Philharmonikern in Bestlaune gespielt – so wird diese Sinfonie ein weiteres Juwel für Youngs Bruckner-Reihe auf CD.«

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 0 d-Moll

Der Nullten Sinfonie, entstanden im Jahr 1869, stand Bruckner selbst später kritisch und beinahe ablehnend gegenüber – eine überempfindliche Reaktion auf Kritik eines Freundes. Seine eigene Anmerkungen „ungiltig“, „nur ein Versuch“, „ganz nichtig“ und „annulirt“ gaben dem Werk seinen Namen. Zu Unrecht wird der Nullten Sinfonie ein unfertiges Erscheinungsbild attestiert, darf man doch die Bedeutung dieses Werkes für die weitere Entwicklung des Sinfonikers Bruckner nicht unterschätzen.

»Hier war die Dirigentin sichtlich in ihrem Element, hier spielten auch die Philharmoniker auf höchsten Niveau, waren bestens intoniert, reagierten auf winzigste Gesten, türmten glasklar-gewaltige Blechbläsergebirge auf, variierten im Streicherklang von brucknerseliger Sämigkeit zu spritzigem Scherzo-Übermut«
Hans-Jürgen Fink, Hamburger Abendblatt

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 1, Linzer Fassung 1865/66

Mit der Einspielung seiner 1. Sinfonie haben Simone Young und die Philharmoniker Hamburg ihre Einspielungen jener Reihe von Bruckner-Sinfonien abgeschlossen, die in mehreren Fassungen überliefert sind. Ein besonderer Fall liegt zusätzlich bei der Ersten vor: Während die Nummern 2, 3, 4 und 8 sämtlich bereits kurz nach ihrer Fertigstellung eine erste Revision erfuhren, verging bei der Ersten ein Vierteljahrhundert, bis der Komponist sich an eine Überarbeitung machte. Und: Als einzige ihrer Geschwister wird die Erste heute zumeist in ihrer ursprünglichen Form, der Linzer Fassung, aufgeführt. »So klingt dieser Bruckner wieder erstaunlich frisch«
(Fono Forum)

»Simone Young feuert ihre Philharmoniker derart an, dass Bruckners Ausspruch, die Sinfonie sei "sein keckes Beserl", absolut passt«
(Kieler Nachrichten)

»This moves to the top of my Bruckner 1 list«
(Steven Ritter, Audiophile Audition)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll - Urfassung

»Youngs Bruckner ist hellsichtig phrasiert, sinnlich und irgendwie auch poetisch. Die Philharmoniker präsentieren sich in Bestform mit exquisiter Spielkultur.«
(Hamburger Abendblatt)

»Ein Geheimnis ihrer Interpretation: die phantastische Phrasierungskunst. Welch ein Glück, dass eines der stärksten Konzerte Youngs zum Wiederhören auf CD vorliegt.«
(Peter Krause, »concerti«)

»Die Philharmoniker Hamburg sorgen für einen rundum ausgewogenen Orchesterklang von leuchtender Wärme und konturierter Klarheit. Die Pionierarbeit, die Simone Young hier geleistet hat, ist nicht nur von editorisch höchstem Wert, sondern kann uns auch musikalisch noch viel zu Anton Bruckner sagen. - Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert: vier Sterne«
(Paul Hübner, www.klassik.com)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 3 d-Moll – Urfassung 1873

»Sie (Simone Young) glaubt voll an die Eigenständigkeit und Genialität dieser Sinfonie und dirigiert sie entsprechend glutvoll«
(Rheinischer Merkur)

»Mit atemberaubender Verve führt sie die Hamburger Philharmoniker durch diese - im Vergleich zu den späteren Fassungen – sehr viel radikalere Partitur«
(Kieler Nachrichten)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« – Urfassung

Nun ist auch die »Vierte Bruckner« in ihrer Urfassung mit den Philharmonikern Hamburg unter Simone Young auf CD erschienen - und zwar ebenfalls als Live-Konzertmitschnitt. So können Sie zu Hause die Aufführung in der besonderen Akustik der Laeiszhalle hautnah nacherleben – oder als »Hamburg-Souvenir« verschenken.

»Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben«
(KulturSPIEGEL)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887

Simone Young und die Philharmoniker Hamburg spüren der ursprünglichen Gestalt von Bruckners Sinfonien nach. Natürlich erscheint die CD wieder im audiophilen SACD-Format, das den Hörer hautnah in die unverwechselbare Atmosphäre der Hamburger Laeiszhalle hineinversetzt. Der eklatanteste Unterschied zwischen der hier vorliegenden Erstfassung und der gängigen Zweitfassung liegt im Trio des zweiten Satzes, das Bruckner vollkommen neu komponierte. Schon Bruckners Zeitgenosse Richard Heuberger kritisierte die spätere Version des Trios als Fremdkörper, ohne von einer Erstfassung überhaupt Kenntnis zu haben.

»Die [Urfassung] kommt ohne die Kürzungen und Glättungen späterer Versionen aus, wirkt radikaler, schroffer und moderner. Straff, zupackend und impulsiv ist auch Youngs Zugriff, ihren Philharmonikern Hamburg eignet ein ungeschönt kühner Bruckner-Klang.«
(Peter Krause, concerti)

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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 1 c-Moll

Wenn auch der unter großen Mühen, Zweifeln und Skrupel geborenen Ersten Sinfonie von Johannes Brahms immer das Bonmot Hans von Bülows anhängen wird, sie sei eigentlich "Beethovens Zehnte", so ist dies trotz aller offensichtlicher Bezugnahmen auf Beethovens Sinfonisches Schaffen natürlich ein Missverständnis. Brahms selbst äußerte, wenn man nach Beethoven eine Sinfonie schriebe, müsse diese "ganz anders" aussehen. Tradition und Moderne begegnen sich auch bei der vorliegenden Einspielung. Die ehrwürdige Laeiszhalle Hamburg bietet die Bühne für eine Brahms-Einspielung in audiophiler, hochauflösender SACD-Technik mit den traditionsreichen Philharmonikern Hamburg, die in den letzten Jahren mit ihren Einspielungen der Bruckner-Sinfonien in den Urfassungen Furore gemacht haben.

»Powerful Brahms from Hamburg!«
(Gramophone Magazine)

»Eine Wucht«
(HR 2)

»This recording is in many ways a continuation of Young`s outstanding work in field of late romantic symphonic music. Highly recommended.«
(AllMusic)


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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 2 - Tragische Overtüre

Im bewährten audiophilen Klang präsentiert Simone Young die Zweite Sinfonie von Johannes Brahms – es begegnen sich dabei Tradition und Moderne. Aufgenommen wurde das Werk live in der Laeiszhalle in Hamburg im Oktober 2010.

»fine release« (Gramophone Magazine)

»Melancholischer Brahms« (concerti)

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Johannes Brahms: Sinfonien Nr. 3 F-Dur & 4 e-Moll

Brahms´ vierte Sinfonie schließt mit einer gewaltigen Passacaglia: strenger und unerbittlicher Abschluss seines sinfonischen Schaffens, das schon in der Dritten besonderes Augenmerk auf kammermusikalische Details und knappe Formulierungen richtet.

Beim Konzertmitschnitt im April 2009 urteilte die Presse: »Die Ausgewogenheit des Geschehens gab der Musik den Spielraum, die Größe und die Tiefe, die letztlich ordentlich von außerordentlich trennt
Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt

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GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll

Im Oktober 2011 jährte sich die Hamburger Erstaufführung von Mahlers Zweiter Sinfonie zum 100. Mal. Termingerecht lieferte OehmsClassics einen Konzertmitschnitt vom Oktober 2010 aus der Laeiszhalle mit den Philharmonikern Hamburg unter der Leitung von Simone Young.

Mit Michaela Kaune und Dagmar Pecková sind auch die Solistinnen hervorragend besetzt. Für die großen Chorszenen stehen der NDR Chor sowie der Staatschor Latvija eindrucksvoll zur Verfügung. Ein insgesamt wertvoller Beitrag zum Mahler – Jahr 2011.

»Mitreißende Strahlkraft«
(Das Orchester)

»Young and the Hamburg Philharmonic perfom the "Resurrection" with transparent clarity, subtle dynamic balance, and stunning force to bring the symphony dramatically to life«
(Allmusic)

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GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 6 a-Moll

»Die Philharmoniker Hamburg präsentieren sich bei dieser anspruchsvoller Mahler-Sinfonie als technisch exzellentes Orchester mit einem wunderbar homogenen und auch sehr gut durchhörbaren Klang. Das ist keine Selbstverständlichkeit bei der phasenweise monumental-klanggewaltigen Instrumentation.«
(NDR Kultur)

»Vor allem aber gelingt Simone Young mit den bestens disponierten Philharmonikern ein eigener, vorwiegend kompakter und trotz aller Frische "romatisch" beseelter Tonfall.«
(Fono Forum)

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