ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 0 d-Moll
Der Nullten Sinfonie, entstanden im Jahr 1869, stand Bruckner selbst später kritisch und beinahe ablehnend gegenüber – eine überempfindliche Reaktion auf Kritik eines Freundes. Seine eigene Anmerkungen „ungiltig“, „nur ein Versuch“, „ganz nichtig“ und „annulirt“ gaben dem Werk seinen Namen. Zu Unrecht wird der Nullten Sinfonie ein unfertiges Erscheinungsbild attestiert, darf man doch die Bedeutung dieses Werkes für die weitere Entwicklung des Sinfonikers Bruckner nicht unterschätzen.
„Hier war die Dirigentin sichtlich in ihrem Element, hier spielten auch die Philharmoniker auf höchsten Niveau, waren bestens intoniert, reagierten auf winzigste Gesten, türmten glasklar-gewaltige Blechbläsergebirge auf, variierten im Streicherklang von brucknerseliger Sämigkeit zu spritzigem Scherzo-Übermut.“
Hans-Jürgen Fink, Hamburger Abendblatt
„Hier war die Dirigentin sichtlich in ihrem Element, hier spielten auch die Philharmoniker auf höchsten Niveau, waren bestens intoniert, reagierten auf winzigste Gesten, türmten glasklar-gewaltige Blechbläsergebirge auf, variierten im Streicherklang von brucknerseliger Sämigkeit zu spritzigem Scherzo-Übermut.“
Hans-Jürgen Fink, Hamburger Abendblatt
GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 6 a-Moll
»Die Philharmoniker Hamburg präsentieren sich bei dieser anspruchsvoller Mahler-Sinfonie als technisch exzellentes Orchester mit einem wunderbar homogenen und auch sehr gut durchhörbaren Klang. Das ist keine Selbstverständlichkeit bei der phasenweise monumental-klanggewaltigen Instrumentation. (…) Phasenweise gelingt es Simone Young die turbulent und dramatisch an- und abschwellenden Stimmungslinien mit unter die Haut gehender Spannung zu vermitteln. «
Elisabeth Richter, NDR Kultur
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Elisabeth Richter, NDR Kultur
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GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll
Im Oktober 2011 jährte sich die Hamburger Erstaufführung von Mahlers Zweiter Sinfonie zum 100. Mal. Termingerecht lieferte OehmsClassics einen Konzertmitschnitt vom Oktober 2010 aus der Laeiszhalle mit den Philharmonikern Hamburg unter der Leitung von Simone Young.
Mit Michaela Kaune und Dagmar Pecková sind auch die Solistinnen hervorragend besetzt. Für die großen Chorszenen stehen der NDR Chor sowie der Staatschor Latvija eindrucksvoll zur Verfügung. Ein insgesamt wertvoller Beitrag zum Mahler – Jahr 2011.
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Mit Michaela Kaune und Dagmar Pecková sind auch die Solistinnen hervorragend besetzt. Für die großen Chorszenen stehen der NDR Chor sowie der Staatschor Latvija eindrucksvoll zur Verfügung. Ein insgesamt wertvoller Beitrag zum Mahler – Jahr 2011.
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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 1 c-Moll
Wenn auch der unter großen Mühen, Zweifeln und Skrupel geborenen Ersten
Sinfonie von Johannes Brahms immer das Bonmot Hans von Bülows anhängen
wird, sie sei eigentlich "Beethovens Zehnte", so ist dies trotz aller
offensichtlicher Bezugnahmen auf Beethovens Sinfonisches Schaffen
natürlich ein Missverständnis. Brahms selbst äußerte, wenn man nach
Beethoven eine Sinfonie schriebe, müsse diese "ganz anders" aussehen. Tradition und Moderne begegnen sich auch
bei der vorliegenden Einspielung. Die ehrwürdige Laeiszhalle Hamburg
bietet die Bühne für eine Brahms-Einspielung in audiophiler,
hochauflösender SACD-Technik mit den traditionsreichen Philharmonikern
Hamburg, die in den letzten Jahren mit ihren Einspielungen der
Bruckner-Sinfonien in den Urfassungen Furore gemacht haben.
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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 2 - Tragische Overtüre
»Powerful Brahms from Hamburg!« – so titelte das Gramophone Magazine im
März 2011 über die Erste Sinfonie mit den Philharmonikern Hamburg unter
der Leitung von Simone Young auf SACD.
Im bewährten audiophilen Klang präsentiert Frau Young nun auch die Zweite Sinfonie – es begegnen sich dabei also Tradition und Moderne. Aufgenommen wurde das Werk ebenfalls live in der Laeiszhalle in Hamburg im Oktober 2010.
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Im bewährten audiophilen Klang präsentiert Frau Young nun auch die Zweite Sinfonie – es begegnen sich dabei also Tradition und Moderne. Aufgenommen wurde das Werk ebenfalls live in der Laeiszhalle in Hamburg im Oktober 2010.
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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887
Simone Young und die Philharmoniker Hamburg spüren der ursprünglichen
Gestalt von Bruckners Sinfonien nach. Natürlich
erscheint die CD wieder im audiophilen SACD-Format, das den Hörer
hautnah in die unverwechselbare Atmosphäre der Hamburger Laeiszhalle
hineinversetzt. Der eklatanteste Unterschied zwischen der hier
vorliegenden Erstfassung und der gängigen Zweitfassung liegt im Trio
des zweiten Satzes, das Bruckner vollkommen neu komponierte. Schon
Bruckners Zeitgenosse Richard Heuberger kritisierte die spätere Version
des Trios als Fremdkörper, ohne von einer Erstfassung überhaupt
Kenntnis zu haben.
»Die [Urfassung] kommt ohne die Kürzungen und Glättungen späterer Versionen aus, wirkt radikaler, schroffer und moderner. Straff, zupackend und impulsiv ist auch Youngs Zugriff, ihren Philharmonikern Hamburg eignet ein ungeschönt kühner Bruckner-Klang.«
(Peter Krause, »concerti«)
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»Die [Urfassung] kommt ohne die Kürzungen und Glättungen späterer Versionen aus, wirkt radikaler, schroffer und moderner. Straff, zupackend und impulsiv ist auch Youngs Zugriff, ihren Philharmonikern Hamburg eignet ein ungeschönt kühner Bruckner-Klang.«
(Peter Krause, »concerti«)
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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« – Urfassung
Nun ist auch die »Vierte Bruckner« in ihrer Urfassung mit den
Philharmonikern Hamburg unter Simone Young auf CD erschienen - und zwar
ebenfalls als Live-Konzertmitschnitt. So können Sie zu Hause die
Aufführung in der besonderen Akustik der Laeiszhalle hautnah
nacherleben – oder als »Hamburg-Souvenir« verschenken.
»Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben«
(KulturSPIEGEL)
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»Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben«
(KulturSPIEGEL)
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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 3 d-Moll – Urfassung 1873
»Sie (Simone Young) glaubt voll an
die Eigenständigkeit und Genialität dieser Sinfonie und dirigiert sie
entsprechend glutvoll«
(Rheinischer Merkur)
»Mit atemberaubender Verve führt sie die Hamburger Philharmoniker durch diese - im Vergleich zu den späteren Fassungen – sehr viel radikalere Partitur«
(Kieler Nachrichten)
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(Rheinischer Merkur)
»Mit atemberaubender Verve führt sie die Hamburger Philharmoniker durch diese - im Vergleich zu den späteren Fassungen – sehr viel radikalere Partitur«
(Kieler Nachrichten)
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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll - Urfassung
»Youngs Bruckner ist hellsichtig
phrasiert, sinnlich und irgendwie auch poetisch. Die Philharmoniker
präsentieren sich in Bestform mit exquisiter Spielkultur.«
(Hamburger Abendblatt)
»Ein Geheimnis ihrer Interpretation: die phantastische Phrasierungskunst. Welch ein Glück, dass eines der stärksten Konzerte Youngs zum Wiederhören auf CD vorliegt.«
(Peter Krause, »concerti«)
»Die Philharmoniker Hamburg sorgen für einen rundum ausgewogenen Orchesterklang von leuchtender Wärme und konturierter Klarheit. Die Pionierarbeit, die Simone Young hier geleistet hat, ist nicht nur von editorisch höchstem Wert, sondern kann uns auch musikalisch noch viel zu Anton Bruckner sagen. - Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert: vier Sterne«
(Paul Hübner, www.klassik.com)
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(Hamburger Abendblatt)
»Ein Geheimnis ihrer Interpretation: die phantastische Phrasierungskunst. Welch ein Glück, dass eines der stärksten Konzerte Youngs zum Wiederhören auf CD vorliegt.«
(Peter Krause, »concerti«)
»Die Philharmoniker Hamburg sorgen für einen rundum ausgewogenen Orchesterklang von leuchtender Wärme und konturierter Klarheit. Die Pionierarbeit, die Simone Young hier geleistet hat, ist nicht nur von editorisch höchstem Wert, sondern kann uns auch musikalisch noch viel zu Anton Bruckner sagen. - Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert: vier Sterne«
(Paul Hübner, www.klassik.com)
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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 1, Linzer Fassung 1865/66
Mit Vol. 5 haben die Philharmoniker Hamburg die Einspielung der Gruppe
von Bruckner-Sinfonien abgeschlossen, die uns in mehreren Fassungen
überliefert sind. Ein besonderer Fall liegt zusätzlich bei der Ersten
vor: Während die Nummern 2, 3, 4 und 8 sämtlich bereits kurz nach ihrer
Fertigstellung eine erste Revision erfuhren, verging bei der Ersten ein
Vierteljahrhundert, bis der Komponist sich an eine Überarbeitung machte.
Und: Als einzige ihrer Geschwister wird die Erste heute zumeist in
ihrer ursprünglichen Form, der Linzer Fassung, aufgeführt.
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WHO IS AFRAID OF 20th CENTURY MUSIC?
Die fünf legendären Silvesterkonzerte in einer CD-Box
Seit dem Millenniumsjahreswechsel 1999/2000 wurde das Hamburger
Silvesterkonzert von Ingo Metzmacher und dem Philharmonischen
Staatsorchester live mitgeschnitten und unmittelbar nach dem Konzert
auf CD publiziert. 75 Kompositionen quer durch das 20. Jahrhundert, von
John Adams bis Bernd Alois Zimmermann, vom »Mambo« bis zur
»Eisengießerei«. Anlässlich der letzten Ausgabe des Silvesterkonzertes
legten Metzmacher und seine Philharmoniker alle fünf CDs noch einmal
auf - inklusive einer Bonus-CD: Hier findet sich - neben einem
Interview mit Ingo Metzmacher - endlich auch einmal eine Auswahl der
berühmten Ansagen des Dirigenten: launige, gewiefte und fröhliche
Kommentare zu einer Musik, für die er Begeisterung wecken kann wie kein
zweiter. Und die Aufnahme einer Komposition, die Silvester 1999
gespielt wurde, aber nie auf CD erschien.
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