JOHANNES BRAHMS: Sinfonien Nr. 3 F-Dur & 4 e-Moll

Brahms´ vierte Sinfonie schließt mit einer gewaltigen Passacaglia: strenger und unerbittlicher Abschluss seines sinfonischen Schaffens, das schon in der Dritten besonderes Augenmerk auf kammermusikalische Details und knappe Formulierungen richtet.

Beim Konzertmitschnitt im April 2009 urteilte die Presse: »Die Ausgewogenheit des Geschehens gab der Musik den Spielraum, die Größe und die Tiefe, die letztlich ordentlich von außerordentlich trennt
Joachim Mischke, Hamburger Abendblatt

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 0 d-Moll

Der Nullten Sinfonie, entstanden im Jahr 1869, stand Bruckner selbst später kritisch und beinahe ablehnend gegenüber – eine überempfindliche Reaktion auf Kritik eines Freundes. Seine eigene Anmerkungen „ungiltig“, „nur ein Versuch“, „ganz nichtig“ und „annulirt“ gaben dem Werk seinen Namen. Zu Unrecht wird der Nullten Sinfonie ein unfertiges Erscheinungsbild attestiert, darf man doch die Bedeutung dieses Werkes für die weitere Entwicklung des Sinfonikers Bruckner nicht unterschätzen.

»Hier war die Dirigentin sichtlich in ihrem Element, hier spielten auch die Philharmoniker auf höchsten Niveau, waren bestens intoniert, reagierten auf winzigste Gesten, türmten glasklar-gewaltige Blechbläsergebirge auf, variierten im Streicherklang von brucknerseliger Sämigkeit zu spritzigem Scherzo-Übermut.«
Hans-Jürgen Fink, Hamburger Abendblatt

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GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 6 a-Moll

»Die Philharmoniker Hamburg präsentieren sich bei dieser anspruchsvoller Mahler-Sinfonie als technisch exzellentes Orchester mit einem wunderbar homogenen und auch sehr gut durchhörbaren Klang. Das ist keine Selbstverständlichkeit bei der phasenweise monumental-klanggewaltigen Instrumentation.«
(NDR Kultur)

»Vor allem aber gelingt Simone Young mit den bestens disponierten Philharmonikern ein eigener, vorwiegend kompakter und trotz aller Frische "romatisch" beseelter Tonfall.«
(Fono Forum)

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GUSTAV MAHLER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll

Im Oktober 2011 jährte sich die Hamburger Erstaufführung von Mahlers Zweiter Sinfonie zum 100. Mal. Termingerecht lieferte OehmsClassics einen Konzertmitschnitt vom Oktober 2010 aus der Laeiszhalle mit den Philharmonikern Hamburg unter der Leitung von Simone Young.

Mit Michaela Kaune und Dagmar Pecková sind auch die Solistinnen hervorragend besetzt. Für die großen Chorszenen stehen der NDR Chor sowie der Staatschor Latvija eindrucksvoll zur Verfügung. Ein insgesamt wertvoller Beitrag zum Mahler – Jahr 2011.

»Mitreißende Strahlkraft«
(Das Orchester)

»Young and the Hamburg Philharmonic perfom the "Resurrection" with transparent clarity, subtle dynamic balance, and stunning force to bring the symphony dramatically to life«
(Allmusic)

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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 1 c-Moll

Wenn auch der unter großen Mühen, Zweifeln und Skrupel geborenen Ersten Sinfonie von Johannes Brahms immer das Bonmot Hans von Bülows anhängen wird, sie sei eigentlich "Beethovens Zehnte", so ist dies trotz aller offensichtlicher Bezugnahmen auf Beethovens Sinfonisches Schaffen natürlich ein Missverständnis. Brahms selbst äußerte, wenn man nach Beethoven eine Sinfonie schriebe, müsse diese "ganz anders" aussehen. Tradition und Moderne begegnen sich auch bei der vorliegenden Einspielung. Die ehrwürdige Laeiszhalle Hamburg bietet die Bühne für eine Brahms-Einspielung in audiophiler, hochauflösender SACD-Technik mit den traditionsreichen Philharmonikern Hamburg, die in den letzten Jahren mit ihren Einspielungen der Bruckner-Sinfonien in den Urfassungen Furore gemacht haben.

»Eine Wucht«
(HR 2)

»This recording is in many ways a continuation of Young`s outstanding work in field of late romantic symphonic music. Highly recommended.«
(AllMusic)


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JOHANNES BRAHMS: Sinfonie Nr. 2 - Tragische Overtüre

»Powerful Brahms from Hamburg!« – so titelte das Gramophone Magazine im März 2011 über die Erste Sinfonie mit den Philharmonikern Hamburg unter der Leitung von Simone Young auf SACD.

Im bewährten audiophilen Klang präsentiert Frau Young nun auch die Zweite Sinfonie – es begegnen sich dabei also Tradition und Moderne. Aufgenommen wurde das Werk ebenfalls live in der Laeiszhalle in Hamburg im Oktober 2010.

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 8 c-Moll, Urfassung 1887

Simone Young und die Philharmoniker Hamburg spüren der ursprünglichen Gestalt von Bruckners Sinfonien nach. Natürlich  erscheint die CD wieder im audiophilen SACD-Format, das den Hörer hautnah in die unverwechselbare Atmosphäre der Hamburger Laeiszhalle hineinversetzt. Der eklatanteste Unterschied zwischen der hier vorliegenden Erstfassung und der gängigen Zweitfassung liegt im Trio des zweiten Satzes, das Bruckner vollkommen neu komponierte. Schon Bruckners Zeitgenosse Richard Heuberger kritisierte die spätere Version des Trios als Fremdkörper, ohne von einer Erstfassung überhaupt Kenntnis zu haben.

»Die [Urfassung] kommt ohne die Kürzungen und Glättungen späterer Versionen aus, wirkt radikaler, schroffer und moderner. Straff, zupackend und impulsiv ist auch Youngs Zugriff, ihren Philharmonikern Hamburg eignet ein ungeschönt kühner Bruckner-Klang.«
(Peter Krause, concerti)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« – Urfassung

Nun ist auch die »Vierte Bruckner« in ihrer Urfassung mit den Philharmonikern Hamburg unter Simone Young auf CD erschienen - und zwar ebenfalls als Live-Konzertmitschnitt. So können Sie zu Hause die Aufführung in der besonderen Akustik der Laeiszhalle hautnah nacherleben – oder als »Hamburg-Souvenir« verschenken.

»Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben«
(KulturSPIEGEL)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 3 d-Moll – Urfassung 1873

»Sie (Simone Young) glaubt voll an die Eigenständigkeit und Genialität dieser Sinfonie und dirigiert sie entsprechend glutvoll«
(Rheinischer Merkur)

»Mit atemberaubender Verve führt sie die Hamburger Philharmoniker durch diese - im Vergleich zu den späteren Fassungen – sehr viel radikalere Partitur«
(Kieler Nachrichten)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 2 c-Moll - Urfassung

»Youngs Bruckner ist hellsichtig phrasiert, sinnlich und irgendwie auch poetisch. Die Philharmoniker präsentieren sich in Bestform mit exquisiter Spielkultur.«
(Hamburger Abendblatt)

»Ein Geheimnis ihrer Interpretation: die phantastische Phrasierungskunst. Welch ein Glück, dass eines der stärksten Konzerte Youngs zum Wiederhören auf CD vorliegt.«
(Peter Krause, »concerti«)

»Die Philharmoniker Hamburg sorgen für einen rundum ausgewogenen Orchesterklang von leuchtender Wärme und konturierter Klarheit. Die Pionierarbeit, die Simone Young hier geleistet hat, ist nicht nur von editorisch höchstem Wert, sondern kann uns auch musikalisch noch viel zu Anton Bruckner sagen. - Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert: vier Sterne«
(Paul Hübner, www.klassik.com)

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ANTON BRUCKNER: Sinfonie Nr. 1, Linzer Fassung 1865/66

Mit der Einspielung seiner 1. Sinfonie haben Simone Young und die Philharmoniker Hamburg ihre Einspielungen jener Reihe von Bruckner-Sinfonien abgeschlossen, die in mehreren Fassungen überliefert sind.  Ein besonderer Fall liegt zusätzlich bei der Ersten vor: Während die Nummern 2, 3, 4 und 8 sämtlich bereits kurz nach ihrer Fertigstellung eine erste Revision erfuhren, verging bei der Ersten ein Vierteljahrhundert, bis der Komponist sich an eine Überarbeitung machte. Und: Als einzige ihrer Geschwister wird die Erste heute zumeist in ihrer ursprünglichen Form, der Linzer Fassung, aufgeführt.

»So klingt dieser Bruckner wieder erstaunlich frisch«
(Fono Forum)

»Simone Young feuert ihre Philharmoniker derart an, dass Bruckners Ausspruch, die Sinfonie sei "sein keckes Beserl", absolut passt«
(Kieler Nachrichten)

»This moves to the top of my Bruckner 1 list«
(Steven Ritter, Audiophile Audition)

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RICHARD WAGNER: Der Ring des Nibelungen (14 CDs)

Simone Young, Falk Struckmann, Jan Buchwald, Ladislav Elgr, Peter Galliard, Wolfgang Koch, Hellen Kwon, Katja Pieweck, Stuart Skelton, Mikhail Petrenko, Yvonne Naef, Deborah Polaski, Keanne Piland, Christian Franz, Philharmoniker Hamburg.

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RICHARD WAGNER: Götterdämmerung

Simone Young (Leitung), Deborah Polaski, Christian Franz, Wolfgang Koch, Sir John Tomlinson, Philharmoniker Hamburg.

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RICHARD WAGNER: Siegfried

Simone Young (Leitung), Christian Franz (Siegfried), Peter Galliard (Mime), Falk Struckmann (Wanderer), Wolfgang Koch (Alberich), Diogenes Randes (Fafner), Catherine Foster (Brünnhilde), Deborah Humble (Erda), Ha Young Lee (Stimme des Waldvogels), Philharmoniker Hamburg.

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RICHARD WAGNER: Das Rheingold

Simone Young (Leitung), Falk Struckmann (Wotan), Wolfgang Koch (Alberich), Peter Galliard (Loge), Jürgen Sacher (Mime), Tigran Martirossian (Fasolt), Alexander Tsymbalyuk (Fafner), Katja Pieweck (Fricka), Hellen Kwon (Freia), Deborah Humble (Erda), Ha Young Lee (Woglinde), Gabriele Rossmanith (Wellgunde), Ann-Beth Solvang (Floßhilde), Jan Buchwald (Donner), Ladislav Elgr (Froh), Philharmoniker Hamburg.

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WHO IS AFRAID OF 20th CENTURY MUSIC?

Die fünf legendären Silvesterkonzerte in einer CD-Box

Seit dem Millenniumsjahreswechsel 1999/2000 wurde das Hamburger Silvesterkonzert von Ingo Metzmacher und dem Philharmonischen Staatsorchester live mitgeschnitten und unmittelbar nach dem Konzert auf CD publiziert. 75 Kompositionen quer durch das 20. Jahrhundert, von John Adams bis Bernd Alois Zimmermann, vom »Mambo« bis zur »Eisengießerei«. Anlässlich der letzten Ausgabe des Silvesterkonzertes legten Metzmacher und seine Philharmoniker alle fünf CDs noch einmal auf - inklusive einer Bonus-CD: Hier findet sich - neben einem Interview mit Ingo Metzmacher - endlich auch einmal eine Auswahl der berühmten Ansagen des Dirigenten: launige, gewiefte und fröhliche Kommentare zu einer Musik, für die er Begeisterung wecken kann wie kein zweiter. Und die Aufnahme einer Komposition, die Silvester 1999 gespielt wurde, aber nie auf CD erschien.

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